Presse

 

ORF Dokumentarfilm: Eisen, Erdöl, Edelstahl – ROHSTOFFE SIND ZUKUNFT

Sendetermin: Nationalfeiertag, 26.10.2012 um 17.30 Uhr – ORF 2

 

Magazin „Rohstoffe sind Zukunft“

Haben Sie sich schon einmal vorgestellt, wie Ihr Alltag ohne mineralische Rohstoffe aussehen würde?

 

Mitteilung der EU-Kommission „Grundstoffmärkte und Rohstoffe: Herausforderungen und Lösungsansätze“

Die EU-Kommission hat die Mitteilung „Grundstoffmärkte und Rohstoffe: Herausforderungen und Lösungsansätze“ im Rahmen der EU-Rohstoffinititative veröffentlicht.

 

Kongress EUMICON 2012 - Leobener Bergmannstag; T: 19.-21.9.2012; Leoben

Der internationale Kongress beleuchtet die Mineralrohstoffversorgung einer modernen Gesellschaft im Spannungsfeld von Technologie, Wachstum und Nachhaltigkeit.

 

Leitl auf der ITIA-Generalversammlung: Strengere Regeln für die Finanzwirtschaft

Internationale Tagung der Wolfram-Industrie in Wien - Österreich deckt 14% des Weltmarktbedarfs an Wolfram ab

 

Christoph Hinteregger leitet Arbeitgeberteam bei Metallerlohnrunde im Herbst

Heuer sind besonders harte Verhandlungen zu erwarten

 

Österreichische Rohstoffplattform warnt vehement vor einer „Rohstoffkrise nach der Krise“

Fordert rasche Umsetzung der EU-Rohstoffinitiative – Nachhaltige Rohstoffversorgung der Industrie in Europa braucht freien, fairen Zugang zu internationalen Rohstoffquellen.

 

Gerhard Griller als Obmann des Fachverband NE- Metall bestätigt

Alfred Hintringer und Reinhard Hohlbrugger als Obmann-Stellvertreter wiedergewählt

 
 

Christoph Hinteregger leitet Arbeitgeberteam bei Metallerlohnrunde im Herbst

 

Christoph Hinteregger, Vorstand beim Seilbahnhersteller Doppelmayr, wird erwartungsgemäß das Verhandlungsteam der Arbeitgeber bei der Metallerlohnrunde im Herbst anführen. Er übernimmt die Position von Hermann Haslauer, der sich nach 13 Jahren als Verhandlungsleiter in die Pension zurückgezogen hat und nun beratend zur Seite steht. Stellvertreter von Hinteregger ist Alfred Hintringer, Geschäftsführer der Firma Buntmetall in Amstetten. Die Arbeitgebervertreter treffen auf Rainer Wimmer und Karl Proyer auf Gewerkschaftsseite.


Auf die Vier wartet ein harter Verhandlungsmarathon, denn schon jetzt haben Arbeitgeber wie Arbeitnehmer ihre Positionen festgeschweißt. Die Arbeitnehmer wollen eine Arbeitszeitverkürzung ohne Lohneinbußen, die Arbeitgeber eine Arbeitszeitflexibilisierung, was Überstunden günstiger machen würde. Schon im Vorjahr war man sich in diesen Punkten unversöhnlich gegenüber gestanden, bis die Arbeitgeber nachgaben - unter der Bedingung, dass bis zum Frühjahr des heurigen Jahres eine Arbeitszeitflexibilisierung vereinbart wird. Die Verhandlungen scheiterten allerdings, nun ist die Stimmung gereizt.

 

Ansprechpartner: Manfred Kudrna

Ökostromverordnung 2010 zur Begutachtung freigegeben

Die Ökostrom-Verordnungen wurden nun nach dem am 17.12.2009 erfolgten Energiebeirat durch die Energiesektion des BMWJF zur Begutachtung ausgesendet.  In der Anlage übermittle ich folgende gestern Nachmittag erhaltene Verordnungsentwürfe mit dem Ersuchen um Ihre Stellungnahme:

 

1) ÖkostromVO 2010 samt Vorblatt und Erläuterungen
2) VerrechnungspreisVO 2010 samt Vorblatt und Erläuterungen
3) RohstoffzuschlagsVO 2009 samt Vorblatt und Erläuterungen.

 

Die Ergebnisse des Vorschlages entstanden durch schon zuvor intensiv und ausführlich geführte Diskussionen unter Beteiligung der AK, IV, LWK und WKÖ/UP mit der Energiesektion, und sind nun in allerletzer Sekunde kurz vor Jahresende noch zur Begutachtung ausgesandt worden. Die Einspeisetarife werden erhöht, was zur Erhöhung der Ökostromkosten für Verbraucher führt, allerdings dem staatlichen Ziel, 34% an Erneuerbarer Energie in Österreich zu erreichen folgt.

 


Nachstehend eine Übersicht über die wesentlichen Änderungen in dem VO Entwürfen:

 

1) Ökostromverordnung 2010
- Windkraft soll in Zukunft mit 9,3 Cent/kWh in Zukunft gefördert werden (statt bisher 7,53 Cent) 
- Feste Biomasse wird von den Anlagengrößen neu gegliedert (500kW - >10MW) und zwischen 14,98 und 10 Cent gefördert (statt bisher 10MW bei 15,63 bis 11,08 Cent); für die betroffenen industriellen Anlagen sind die Größen 2-5MW, 12,26c und 5-10MW, 12,06c nach einem Erstentwurf ohne entsprechende Abstufung dafür eingefügt worden. Kleinere Anlagenarten zwischen 500kW – 2MW scheinen derzeit keine sinnvolle Förderungsgröße zu sein und sollten kritisch hinterfragt werden.
- PV auf Gebäuden sollen zwischen 38-33 Cent/kWh und auf Freiflächen zwischen 35-25 Cent/kWh errichtet werden (statt bisher 39, 98 bis 29,98 Cent/kWh). Anlagen unter 5kW/45,98c/kWh werden hier nicht mehr gefördert. Dafür wird die Limitierung bis 20KW mit höherer Fördersumme ausgeweitet.
- Biogasanlagen sollen zukünftig mit 17-13 Cent/kWh  gefördert werden(statt bisher 16,93 bis 11,28 Cent)

 

2) Verrechnungspreis 2010

 

- Kleinwasserkraft: in Zukunft 6,44Cent/kWh (statt bisher 6,41 Cent)
- sonstige Ökostromanlagen: zukünftig 12,42 Cent/kWh (statt bisher 10,51 Cent), => Erhöhung von 19,2% bedingt durch Rohstoffzuschlage (ca. 21 Mio), De Minimis Regelung (ca. 29 Mio.), 
- sowie Altlasten aus der OeMAG Bilanz, die ausgeglichen werden müssen.

 

3) Rohstoffzuschlag 2009
  Gemäß § 11a OkostromG Novelle 2009 hat der BMWFJ durch VO für das Jahr 2008 Rohstoffzuschläge für flüssige Biomasse und Biogas festzulegen.
  Der vorliegende VO-Entwurf sieht nur für Biogas einen Rohstoffzuschlag in Höhe von 3 Cent/kWh vor.

 

Anbei finden Sie ebenso die ÖkostromVO 2009 zum Vergleich.

 

Bitte entschuldigen Sie die Kürze der Stellungnahmefrist; diese ist allerdings auf die schon zuvor sehr intensiv geführten Diskussionen und die Notwendigkeit der VO- Erlassung und Wirksamkeit mit Jänner 2010 zurückzuführen, da die bestehende VO 2009 mit diesem Jahr und somit eine Abnahmeverpflichtung der OEMAG endet. Eine Verlängerung durch das BMWFJ ist unwahrscheinlich

 

Ich bitte um Ihre schriftliche Stellungnahmen bis 21.12.2009 an  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

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REACH Anhang XIV Konsultation


Zur Aufnahme von folgenden Stoffen in den Anhang XIV (zulassungspflichtige Stoffe) der REACH-VO gibt es eine öffentliche Konsultation (siehe Infos in der Aussendung der ECHA):


- Diisobutylphthalat (DIBP)
- Diarsentrioxid
- Diarsenpentaoxid
- Bleichromat
- Bleisulfochromatgelb (C.I. Pigment Yellow 34)
- Bleichromatmolybdatsulfatrot (C.I. Pigment Red 104)
- Tris(2-chlorethyl)phosphat (TCEP)
- 2,4-Dinitrotoluol.


Betroffenheit:


Das Infoblatt zu den Anwendungsgebieten der Stoffe der Kandidatenliste gibt kurze und prägnante Auskunft. In erster Linie sind diesmal Weichmacher (Kunststoffe) und Bestandteile von Farben (u.a. Pigmente) auf der Liste.


Die Konsultation dauert bis 30.9.2010, der weitere Zeitplan für die Aufnahme in den Anhang ist noch vage, trotzdem ersuche ich bis 24.8.2010 um etwaige Kommentare zu den betroffenen Stoffen.

 

Insbesondere macht es Sinn, folgendes zu betrachten:

 


- Lehnen wir eine Aufnahme grundsätzlich ab? Warum?
- Welche Übergangsfristen wären bei einer Aufnahme notwendig?
- Welche Verwendungen sollen ausgenommen werden und warum?

 

Ansprechpartner: Manfred Kudrna

 

Fachverband NE- Metallindustrie zur gestrigen Aussendung des Fachverbandes der Maschinen- und Metallwarenindustrie: Stehen weiter zu Sozialpartnerschaft



"Die Aussendung des Fachverbandes der Maschinen- und Metallwarenindustrie am 24.4.2012 schafft für den FV NE- Metallindustrie eine neue Situation.

 

Auch bisher hat der FV NE- Metallindustrie den eigenen KV verhandelt und abgeschlossen.

 

Der Fachverband NE-Metallindustrie hält daher fest, dass der bisherige Kollektivvertrag weiterhin Gültigkeit hat und es außer Diskussion steht, dass wir nach wie vor zur Sozialpartnerschaft stehen", betonte der Obmann des Fachverbandes, Alfred Hintringer.

 

In einer kurzfristig anberaumten Ausschusssitzung Anfang Mai wird der Fachverband die weitere Vorgehensweise diskutieren. 
"Es darf aus dieser Situation kein Nachteil für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die betroffenen Firmen des Fachverbandes entstehen", sagte Hintringer. 
Der Fachverband wird die Gewerkschaft nach internen Beratungen zu Gesprächen einladen, um die mögliche weitere Vorgehensweise zu besprechen.

 

 

Ansprechpartner: Roman Stiftner

 

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